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Zu Aufeinandertreffen mit den Wiener Profis kam es in Pflichtspielen nur im ÖFB-Cup , wobei diese Möglichkeit eher spärlich von den Landesverbänden genutzt wurde.

Einzig der steirische und der oberösterreichische Verband schickten ihre Landesmeister ins Rennen um den österreichischen Cup.

Unter Leitung von Leo Schidrowitz wurde ein Komitee gebildet, dessen Ziel die Bildung einer semi-professionellen Nationalliga war.

Simmeringer SC scheiterte. Der Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich bedeutete das vorläufige Ende der österreichischen Meisterschaft.

Zahlreiche Vereine wurden aufgelöst, Spieler mussten vor dem Regime ins Ausland fliehen. Die österreichische Nationalliga wurde in das Spielsystem des NSRL eingegliedert und als Gau XVII dem Gaufachwart Hans Janisch unterstellt.

Der nach Ansicht der Nationalsozialisten eines deutschen Mannes unwürdige Professionalismus wurde zum Liga wurde allerdings durch die neuen Bezirksklassen ersetzt.

Höhepunkt waren hierbei die Ausschreitungen während des Spiels Schalke Admira, das nach einer zweifelhaften Schiedsrichterleistung zu Schlägereien mit der Polizei geführt hatte und dazu führte, dass die Autoreifen des Gauleiters Baldur von Schirach aufgestochen wurden.

Das nationalsozialistische Regime versuchte den Spielbetrieb bis in den März aufrechtzuerhalten, die letzte Meisterschaft wurde jedoch abgebrochen und später vom ÖFB als inoffiziell erklärt.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde am 1. September die erste Runde der österreichischen Meisterschaft abgehalten, die durch die Teilung Wiens in vier Besatzungszonen unter erheblichen Schwierigkeiten erfolgte.

Die Meisterschaft wurde unter dem schlichten Namen Liga unter vorläufigem Amateurstatut abgehalten und sah in den Aufstiegsbedingungen je ein Team aus der Wiener Ersten Klasse sowie ein Provinzteam vor.

Dies wurde von den Landesverbänden abgelehnt und daher ein Bundesländer-Cup gestartet, zu dem jedes der neun österreichischen Landesverbände eine Mannschaft entsenden durfte.

Die Attraktivität dieses Bewerbs litt stark unter der Dominanz des jeweiligen Teilnehmers aus Wien, sodass er nach der Reformierung der Liga wieder gekippt wurde.

Am Den Amateurteams aus Westösterreich wurde zudem ein Platz in der Qualifikation zugedacht. So standen gleich sechs Spieler und ein Trainer aus Österreich in der FIFA-Weltauswahl.

Die führenden Spieler durften dabei zum Karriereausklang ab 30 Jahren zu ausländischen Vereinen wechseln.

Im Jahre wurde die Auflösung der B-Liga beschlossen und diese durch die drei Regionalligen Ost, Mitte und West mit Amateurstatut ersetzt.

Die neuen Aufsteiger erwiesen sich als zu schwach für die A-Liga, wobei sowohl die Vereine als auch das Nationalteam in dieser Periode international einen starken Rückfall hinnehmen mussten.

Nachdem fünf Jahre in Folge kein Team mehr über die zweite Europacuprunde hinaus gekommen war sowie die Nationalmannschaft erstmals die WM-Qualifikation verpasst hatte, wurde die Liga reformiert.

Bereits hatte Bundeskapitän und Austria-Manager Josef Walter ein umfassendes Konzept als Zehn-Punkte-Programm zur Neuorganisation der Nationalliga nach Vorbild der neuen deutschen Bundesliga ausgearbeitet, was etwa die Bilanzierung nach kaufmännischen Kriterien, eine Wirtschaftsprüfung sowie einen Standort mit mindestens Josef Walter distanzierte sich jedoch von der seiner Ansicht nach verwässerten Reform.

Weiterhin wurden zu schwache Teams aus den Regionalligen hinaufgespült, aber zumindest international konnten jedoch wieder kleinere Fortschritte gemacht werden.

So wirkte sich bei der Nationalmannschaft die Aufhebung des Verbots von Auslandsengagements für österreichische Spieler, mit dem der Verband ursprünglich das weitere Absacken der A-Liga verhindern wollte, positiv aus.

Die treibenden Kräfte kamen aus Niederösterreich. Der Admira-Wacker -Geschäftsführer Rudolf Matuschka versucht gemeinsam mit dem NÖFV -Präsident Karl Beck die Bundesliga-Reform umzusetzen.

Die heftig umstrittene Reform brachte gleich vier Zwangsabstiege und eine Reduktion auf zehn Klubs, aber auch gleichzeitig wieder eine professionelle landesweite Nationalliga als zweite Spielstufe.

Letztlich wurde aber mit klarer Mehrheit in Wien die Bundesliga-Reform am April beschlossen. Die Nationalmannschaft konnte sich sowohl bei der Weltmeisterschaft als auch unter den acht besten Teams platzieren, während die Austria im Europacup das Finale sowie und das Halbfinale und Rapid ebenfalls das Finale erreichten.

Auf Druck der Vertreter kleinerer Vereine wurde am Längerfristig zeigte sich dies als negativer Impuls; Liga-Präsident Reitinger meinte später, es sei ein Fehler gewesen, die Wünsche der Vereine transportiert und nicht bekämpft zu haben.

Die Klubs engagierten seit dem Bosman-Entscheid zusehends Legionäre , von ursprünglich 33 ausländischen Spielern verdreifachte sich diese Zahl bis , um sich so Ausbildungskosten zu sparen.

Diese Entwicklung konnte durch eine gezielte finanzielle Förderung des Nachwuchses rückläufig gemacht werden. Dieser hatte jedoch nur acht Saisonen Bestand, ehe der Verband auf das altbewährte System zurückgriff.

Bis auf diese Periode schwankten nur die Anzahl der Vereine 8 bis 17 sowie in diesem Zusammenhang die Anzahl der Abstiegsplätze. Zeitweilig wurden auch Relegationsspiele und , , , und bis ausgetragen.

Eine folgenreiche Änderung war die der Regelung des Vorzugs einer Mannschaft bei Punktegleichheit. Ursprünglich war hier die Anzahl der Siege und nicht das Torverhältnis von Bedeutung, was unter anderem bei der Meisterschaft zu einem anderen Meister WAF statt Rapid als bei heutiger Regelung geführt hatte.

Dezember wurde der bisherige Bundesligapräsident Martin Pucher durch den Steirer Hans Rinner abgelöst, der von 19 der 20 Vereine gewählt wurde und dabei 75 von insgesamt 80 möglichen Stimmen erhielt.

Den Vertreter der Bundesliga, als höchste Spielklasse bildet der aktuelle Leiter der Red-Bull-Rechtsabteilung, Volker Viechtbauer. Weiters im Vorstand sind der zweite Vizepräsident Gerhard Stocker sowie der Vertreter der zweitklassigen Ersten Liga, Hubert Nagel, der gleichzeitig Präsident des Zweitligaklubs SC Austria Lustenau ist.

Weiters wurde die Erweiterung des Aufsichtsrates von bisher fünf auf nunmehr acht Personen beschlossen. Ein Meisterschaftsjahr währte in der Regel vom Juli eines Jahres bis zum Juni des darauf folgenden Kalenderjahres und erstreckte sich auf 36 Meisterschaftsrunden mit je fünf Spielen.

Traditionelle Spielzeiten waren Samstagabend und Sonntagnachmittag. Meister war jene Mannschaft, die am Ende der 36 Spieltage an erster Position steht, bei Punktegleichheit entscheidet die bessere Tordifferenz.

Im Dezember wurde der neue Modus festgelegt. Innerhalb dieser Gruppen spielen die Teams erneut zwei Mal gegeneinander. Auch ist geplant, dass der 1.

Dieses Konzept wurde bei der Pressekonferenz von Vertretern der Bundesliga als "Übergangsliga" bezeichnet. In der ersten Spielklasse wird es weiterhin einen Absteiger geben, in der zweiten Spielklasse 3 Absteiger.

An der österreichischen Bundesliga nehmen insgesamt zwölf Vereine teil. Trotz ihres hohen Umsatzvolumens sind diese Klubs im Allgemeinen als Vereine im Sinne des Vereinsgesetzes konstituiert.

Juli nahm auch die bereits am Bis heute gilt die Gründung einer Aktiengesellschaft als schwer umsetzbar, da der Finanzcrash bei der Rapid-Finanz AG bis heute nachwirkt.

Nachdem ein Vorstand in den USA wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit Spieltransfers verhaftet wurde löste dies zunächst eine finanzielle Krise sowie einen hohen Imageschaden aus, der letztlich im Insolvenzverfahren endete.

Historisch gesehen gibt es in der Bundesliga Vereine, die mehrere Jahrzehnte in der höchsten Spielklasse Österreichs verbracht haben. Fixbestandteile der Liga sind die Wiener Klubs Rapid und Austria , die beide in jeder Meisterschaftssaison seit vertreten waren und zusammen 55 Meistertitel für sich beanspruchen können.

Am Anfang wurde dem Nationalteam von Österreich nur wenig bis keine Beachtung geschenkt. Die damaligen Zeitungen und Magazine widmeten den Länderspielen kaum Worte und deshalb gab es nie mehr als 20 Zeilen über das Team.

Nach langer Zeit begann man sich zunehmend mit dem Team zu identifizieren. Zwischen den Weltkriegen und der Nachkriegszeit kam es sogar zu einem ersten Höhepunkt in der Entwicklung des österreichischen Nationalteams.

Erfolge des Teams gingen stets mit den Erfolgen der Vereine einher und so wurden in den vergangen Jahrzehnten zunehmend Legionäre in das Team einberufen.

Heutzutage ist die Stellung des Nationalteams um einiges besser, als noch vor einigen Jahren. Die Stellung des Teams in Österreich geht vor allem auf die Erfolge zurück, zudem Österreich schon seit Beginn ein Wintersportland ist und es viele heute auch noch so sehen.

Erfolge hat das A-Team von Österreich nicht viele nachzuweisen. Jedoch liegt der letzte Erfolg der österreichischen Nationalmannschaft weit zurück.

Im Laufe der Zeit konnte sich Österreich nur mehr für die Teilnahme an einer Europameisterschaft oder Weltmeisterschaft qualifizieren.

Oft kam es auch dazu, dass sie nicht einmal die Qualifikation überstanden. Österreich hat einige berühmte Spieler aufzuweisen. Zum einen den sprunggewaltigen Welttorhüter von Walter Zeman.

Dieser spielte in den 50ern für Österreich und war auch Teilnehmer der WM In der Verteidigung gibt es weitere, wichtige Spieler von Österreich. Dieser gewann den Europapokal und wurde mit Niederlanden Vizemeister.

Auch Gerhard Hanappi ist als langzeitiger Rekord-Nationalspieler mit 93 Einsätzen sehr bekannt. Pro Regionalliga betrachtet können entweder kein Verein oder bis zu zwei Vereine hinzukommen.

Die Meister der Regionalligen Mitte und Ost steigt direkt in die 2. Liga auf. Im Westen Österreichs wird eine Eliteliga auf Regionalliga-Ebene gespielt.

Die ersten zwei platzierten Mannschaften spielen im Frühjahr in einem Eliteliga Playoff um den Aufstieg in die 2. Die Zahl der Absteiger 1 bis 3 richtet sich nach der Anzahl Absteiger aus der bzw.

Aufsteiger in die 2. Unterhalb der Regionalligen bilden die Landesligen die vierte Spielklasse. Die Namen der Landesligen variieren je nach Verband: Admiral Wiener Stadtliga Wien , 1.

NÖN-Landesliga Niederösterreich , BVZ Burgenlandliga Burgenland , Sparkassen Landesliga Steiermark , OÖ Liga Oberösterreich , Kärntner Liga Kärnten , Salzburger Liga Salzburg , UPC Tiroler Liga Tirol , Vorarlbergliga Vorarlberg.

Die Meister jeder Landesliga steigen direkt in die zugehörige Regionalliga auf. Landesliga Niederösterreich, Wien , 1.

Landesliga Salzburg , II. Liga Burgenland , Landesliga Oberösterreich, Tirol, Vorarlberg oder Unterliga Kärnten.

Diese werden in den meisten Bundesländern in zwei Staffeln geteilt, das Burgenland und die Steiermark teilen sogar in drei Staffeln während Salzburg, Vorarlberg und Wien mit einer eingleisigen Liga auskommen.

Liga Österreich. W1 In Wien gibt es unterhalb der 2. Klasse A und 2. Klasse A oder 2. Klasse B besitzen. Navigationsmenü Meine Werkzeuge Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Benutzerkonto erstellen Anmelden.

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